Fachfragen bei Bedachungen.de
epic (Gast) fragt am 04.05.2011:
Hallo,
wir bauen mit einem Bauträger und sind soweit glücklicherweise auch ganz zufrieden. Wir haben ein Pultdach mit angrenzendem 7Grad geneigten Dach als Anbau am Hauptkörper. Die Aussenwände wurden nun gedämmt. Die Firma hat die Anschlüsse der Wanddämmung an die Sparren am Dachüberstand ( First ) mit vorkomprimierten Dichtungsband ausgelegt und den Unterputz drüber gelegt ( an die Sparren ran ).
Das kann doch nicht halten, wenn das Dach arbeitet und sich bewegt!
Wie sieht denn eine optimale und auch praktizierte Abdichtung gegen Feuchtigkeit an dieser Stelle aus?
Vielen dank vorab.
wir bauen mit einem Bauträger und sind soweit glücklicherweise auch ganz zufrieden. Wir haben ein Pultdach mit angrenzendem 7Grad geneigten Dach als Anbau am Hauptkörper. Die Aussenwände wurden nun gedämmt. Die Firma hat die Anschlüsse der Wanddämmung an die Sparren am Dachüberstand ( First ) mit vorkomprimierten Dichtungsband ausgelegt und den Unterputz drüber gelegt ( an die Sparren ran ).
Das kann doch nicht halten, wenn das Dach arbeitet und sich bewegt!
Wie sieht denn eine optimale und auch praktizierte Abdichtung gegen Feuchtigkeit an dieser Stelle aus?
Vielen dank vorab.
1 Antwort(en), letzte am 04.05.2011:
Vorkomprimiertes Dichtband ist Stand der Technik. Verbindungen zwischen Sparren und Putz sind immer etwas problematisch, da das Holz auch Luftfeuchtigkeit aufnimmt und wieder abgibt und dadurch quillt und schwindet. Aber fachgerecht ausgeführt sollte das eine ausreichende Dichtheit gewährleisten. Besteht die Gefahr der Stauwasserbildung, könnten in die Sparren geschnittene Abtropfnuten zusätzliche Sicherheit schaffen.

